Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte

Die hamburger Jazzreihe FATJAZZ urban exchange präsentiert:

 

 

VERANSTALTUNGEN


JOJO DEFEKT QUARTETT und LATE NIGHT CONCERT

Datum:05.07.2017
20:30

Jojo Defek Quartett HAMBURG
(Jojo Defek Akut)
Pia Abzieher – keyb, p
Felix Mayer – pos
Rolf Pifnitzka – sax, voc
Sebastian Oest – dr

Professionelle Gehörgangsreinigung
- heute mit
Jojo Defek Quartett (Jojo Defek Akut)
- Wirksamkeit durch Improvisations-Studien belegt.

Spielt Adhoc-Kompositionen in ausgefeilten atemlosen Mikrostrukturen sowie Free Jazz so unmittelbar wie zur Zeit der Entstehung dieser höchst kommunikativen Musik in den 60 iger Jahren des 20igsten Jahrhunderts. Sehr avantgardistisch, mit allergrößter Spielfreude!

Bei Risiken und Nebenwirkungen halten Sie sich die Ohren zu.

Das Jojo Defek Quartett spielt Free Jazz so unmittelbar wie zur Zeit der Entstehung dieser höchst kommunikativen Musik in den 60 iger Jahren des 20igsten Jahrhunderts. Sehr avantgardistisch, mit allergrößter Spielfreude.

www.jojodefek.de

https://soundcloud.com/i-said-tennessee/de-central-191114



LATE NIGHT CONCERT
LASSE GOLZ
and friends



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Jeden Mittwoch ab 20Uhr,

Konzertbeginn ab 20:30Uhr.


FATJAZZ urban exchange

Golem
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg

Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 14,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für (harmonisch) freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren. Andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus (etwa in der Intuitiven Musik) bereithält. Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form (Free Form Jazz) durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.