Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


DIEGO PINERAS TRIO und LATE NIGHT CONCERT

Datum:23.05.2018
20:00

DIEGO PINERAS TRIO
Diego Pineras – dr, perc
Tino Derado – p
Josh Ginsburg – b

Diego Pinera hat bereits mit seinem vorangegangenen Album ‚my picture w/Mark Turner & Ben Street‘ gezeigt, dass er ein Künstler von internationalem Niveau ist – der ECHO Jazz 2017 wurde ihm als bester Schlagzeuger national für jenes Album verliehen. Nun besinnt er sich mit seinem aktuellen Album ‚Despertando‘ auf seine Wurzeln zurück. Das Album ist ein zwar rückblickendes aber vor allem auch ein vorwärtsgewandtes Künstlerporträt. Nach über 17 Jahren, seit er seine Heimat Uruguay verlassen hat, kehrt er zurück zu seinen Wurzeln in Lateinamerika, seinen Lehrjahren in Kuba und Boston. Alle diese im Leben gewonnen Einflüsse haben ihn tiefgreifend geprägt und zu dem Musiker von heute gemacht. ‚Despertando‘ ist Latin-Jazz in eigenständiger, tiefgründiger Gestalt, fernab von Folklore, Fassade und Klischee. Die spezielle Chemie unter den Musikern und ihr außerordentliches Können verleihen der Musik eine besondere Frische und Leichtigkeit, in der musikalische Komplexität sowie Virtuosität subtil bleiben.

www.diegopinera.com

https://www.facebook.com/DiegoPineraFanPage

Portrait auf Deutsche Welle Televison: http://p.dw.com/p/2sQz4



LATE NIGHT CONCERT
MMO feat. Victor Fox
Victor Fox – sax
Béla Meinberg – p
Tilman Oberbeck – b
Jan-Phillip Meyer – d



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.