Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


FIELD - YELLOW BIRD - und LATE NIGHT CONCERT

Datum:21.03.2018
19:30

Diese Veranstaltung findet Im Ballsaal des Uebel&Gefährlich statt,
nicht im Turmzimmer! Haupteingang benutzen!

FIELD
Uli Kempendorff - Sax
Christopher Dell - Vibraphon
Jonas Westergaard - Bass
Peter Bruun - Drums


FIELD sei „gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören“, schrieb die TAZ in einer Kritik zum aktuellen Album und die SÜDDEUTSCHE bescheinigte der Band nach einem Konzert eine „Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.”

Das Quartett um den Berliner Saxophonisten Uli Kempendorff spielt Stücke aus der Feder des Bandleaders - „Jazz, der innovativ ist ohne sich die Bürde des Free Jazz aufzuladen, der eingängig sein kann, ohne mit den Klischees der Tradition zu kokettieren.“ (SÜDKURIER).

Die vier Musiker aus Berlin und Kopenhagen vereinen in dieser Band musikalische Einflüsse aus ihren Projekten wie der Uli Gumpert Workshop Band, Christian Lilligers GRUND, Django Bates Trio, DRA und Helgoland und und transportieren die ungestüme Spielfreude und Energie, die Berlins Szene seit vielen Jahren ausmacht. „Die Zuhörer spüren die Energie, die von dem packenden Zusammenspiel des Quartetts ausgeht und das immer wieder neue Klangspielereien ausbrütet.“ (nochmal SÜDKURIER).

Christopher Dell
Dell leitet seit 2000 das „Institut für Improvisationstechnologie“ in Berlin und war von 2007 bis 2008 Artist in Residence am Goethe-Institut Kolkata. Von 2008 bis 2010 hatte er eine Vertretungsprofessur für Stadttheorie am Lehrstuhl „Urban Design“ an der HafenCity Universität Hamburg inne. Eine Gastprofessur in diesem Fach nahm er auch an der TU München wahr.[1] Im Mai 2012 promovierte Dell an der Universität Duisburg-Essen mit der Arbeit „Die improvisierende Organisation: Management nach dem Ende der Planbarkeit“. Seit 2010 arbeitet er im Trio mit Christian Lillinger und Jonas Westergaard (Album Grammar, 2013). 2017 wurde Dell in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften gewählt.



www.field4.de
https://soundcloud.com/field-2
https://www.youtube.com/watch?v=-rUOJaOcDyI
https://www.youtube.com/watch?v=GSv1SJU500M
http://www.christopher-dell.de/en/


LATE NIGHT CONCERT
Johannes Woehrmann – sax
Jonas Oppermann – p
Tillmann Oberbeck – b
Jan Philipp Meyer – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.