Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


SCHLIPPENBACH - WALSDORFF QUARTET und LATE NIGHT CONCERT *

Datum:17.01.2018
19:30

SCHLIPPENBACH - WALSDORFF QUARTET
Henrik Walsdorff – sax
Alex von Schlippenbach – p
Antonio Borghini – b
Heinrich Köbberling – dr

Henrik Walsdorff (Tenor- / Altsaxophon)
Walsdorff, der seit 1994 in Berlin lebt, studierte Saxophon bei Herb Geller. Er spielte in den Bands von Aki Takase (dem geneigten JustMusic Festival Hörer klingeln an dieser Stelle die Ohren!), Marty Cook und Sven-Åke Johansson.

Neben John Schröder und Colin Vallon ist er Mitglied des Fabian Gisler Quartet. Mit Martin High de Prime, Kay Lübke und Jan Roder bildet er die Gruppe The Real Latinos, mit John Schröder und Uli Jennessen die Gruppe Freedom of Speech und mit Rudi Mahall, Johannes Fink und Oliver Steidle die SoKo Steidle. Außerdem ist er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra unter Leitung von Alexander von Schlippenbach.

1994 gründete Walsdorf mit John Schröder, Gerold Genßler und Uli Jennessen die Gruppe LAX, deren AlbumTime in 60 Seconds 2002 entstand. Auf dem Gebiet der Popmusik arbeitete er u.a. mit den Gruppen Seeed und Wir sind
Helden zusammen.

LATE NIGHT CONCERT
Gabriel Coburger – ts
John Hughes – b
Chad Popple – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.