Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


DIETER GLAWISCHNIG HAMBURG ENSEMBLE

Datum:27.02.2019
20:00

DIETER GLAWISCHNIG HAMBURG ENSEMBLE
special gast: Reiner Winterschladen
Dieter Glawischnig – p
Gabriel Coburger – sax,fl
Stepfan Meinberg – tr
Sven Kerschek – b
Dirk-Achim Dhonau – dr

„Eine Veränderung der Kunst kann eine Veränderung der eigenen Haltung zum Leben bewirken. Das ist meine geheime Hoffnung.“ Sein Credo hat Dieter Glawischnig bei so mancher Pionierleistung geholfen: Der studierte Pianist, Dirigent und Philosoph gründete in den 60er Jahren in Graz das erste Jazz Institut Europas. Später brachte er das Modell nach Hamburg. Dort entwickelte sich die NDR Bigband unter seiner Leitung zu einem Orchester von Weltformat. Und mit dem Dichter Ernst Jandl definierte er die Beziehung von Jazz und Texten neu. Zusammen mit einer erlesenen Auswahl Hamburger Musiker bewegt sich Dieter Glawischnig jetzt „In The Tradition“: in der Tradition frei improvisierter Musik, die aufwecken will und ... verändern. (Pressetext)


https://www.youtube.com/watch?v=hf-VsRbERQ8



Zurück zur Übersicht


Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.