Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




VERANSTALTUNGEN


AKI TAKASE TRIO und JAM SESSION

Datum:27.12.2018
20:00

Sonderkonzert 15,- ermäßigt 10,-

AKI TAKASE TRIO
Aki Takase – p
Christian Weber – b
Michel Griener – dr

Aki Takase – Pianistin, Komponistin
Geboren in Osaka und studierte Musik in Tokio. Ab 1978 gab sie Konzerte und machte Aufnahmen in den USA und in Japan mit Lester Bowie, David Liebmann, John Zorn und anderen.
1981 hat sie ihren ersten Auftritt in Deutschland beim Berliner Jazzfest in der Philharmonie. Sie spielte mit David Murray, Maria Joao und Joe Henderson sowie Musikern des europäischen New Jazz u.a. Evan Parker, Paul Lovens und zusammenarbeit mit dem Pianisten Alexander von Schlippenbach mit dem Berlin Contemporary Jazz Orchestra.
ab 1994 als Dozentin in der Musikabteilung der Hochschule der Künste in Berlin gearbeitet und hatte vom 1997 bis 2000 eine Gastprofessur an der” Hans Eisler Hochschule für Musik” in den Fächern Klavier und Ensemblespiel.
Sie wurde mit dem Kritikerpreis der Berliner Zeitung 1999 und dem SWR-Jazzpreis des Jahres 2002 ausgezeichnet. Für ihre CD “Aki Takase playsFats Waller” wurde ihr 2004 der Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik verliehen. Sie erhielt bislang 9 Nominierungen der Bestenliste ab 1990. Cherry-Sakura mit David Murray (2017/2) Preis der deutschen Schallplattenkritik



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.