Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte

Die hamburger Jazzreihe FATJAZZ urban exchange präsentiert:

 

 

VERANSTALTUNGEN


ERICSON | NÄSTESJÖ | BERRE und TILMANN OBERBECK and friends

Datum:15.11.2017
20:00


Ericson | Nästesjö | Berre
Sture Ericson (SE) – sax, cla
Johannes Nästesjö (SE) – b
Håkon Berre (NO) – dr

Sture Ericson (Schweden):
Alto-, Tenor- & Baritonesax, Bass Klarinette, Klarinette, Komponist. Sture Ericson tauchte in den 80er Jahren in der schwedischen experimentellen Musikszene auf und war Member in der international anerkannten Gruppe „Alpha, in der er bis 1995 spielte, vier LPS und zwei CDs produzierte. Die Band tourte intensiv in Europa und Südamerika. Das nächste größere Projekt war dann im Jahr 2000 mit der Formation „The Electrics“. Diese Band hat einen sehr einmaligen Crossover Style aus Jazz, Free Jazz und zeitgenössischer klassischer Musik gespielt.


Johannes Nästesjö (Schweden):
musiziert in den Genres Modern Jazz und Improvisation. Er ist professioneller Double-Bass Player und Musiklehrer und hat mit Tom Chant, Agustí Fernández, Joe Morris, Ramon Lopez, Marco Mesquida, RamonPrats, Albert Cirera, Peter Nilsson, Hans Nyman, Mikael Sörensen &Vasco Trilla mehr als 20 CDs aufgenommen.


Håkon Berre (Norwegen):
lebt in Dänemark und hat sich dort in die obersten Ränge gespielt. Es ist eine Freude, ihm „bei der Arbeit“ zuzusehen.
Dabei setzt er auch Blechdosen, Ketten, Töpfe, Gabeln und Esssticks ein, wenn er das Gefühl hat, damit den gesuchten rechten Ton zu treffen.
Er greift aber auch zu elektronischen Hilfsmitteln. Sein Spiel ist sehr einfallsreich und energisch.
Håkon spielte mit Peter Brötzmann, Phil Minton, Axel Dörner, Peter Friis-Nielsen, Kasper Tranberg, Michael Jefrey-Stevens, Petter Wettre, John Tchicai, Mikko Innanen, Liudas Mockunas, Hilmar Jensson, Fred Lonberg-Holm oder Sture Ericson zusammen, dabei entstanden 28 CDs.

Late Night Concert
Tilmann Oberbeck
and friends



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

Golem
Große Elbstraße 14
22767 Hamburg

Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für (harmonisch) freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren. Andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus (etwa in der Intuitiven Musik) bereithält. Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form (Free Form Jazz) durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.