Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



Liebe Freundinnen
und Freunde,

aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
und aus Verantwortung unseren Gästen gegenüber
haben wir unsere maximale Gästeanzahl
auf 35 pro Konzert reduziert.

    

Reserviert bitte künftig vorab,
damit Ihr Euch einen der raren Plätze sichert
und wir niemanden an der Tür abweisen müssen.

19.10.2020



Liebe Freundinnen und Freunde von FAT JAZZ,

Wir wünschen euch von Herzen, dass ihr die vergangenen Monate
heil überstanden habt. Wir sind glücklich, dass wir - unter strikter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften, die angesichts der
Corona-Pandemie notwendig sind - unsere FAT JAZZ-Reihe
im Yoko Club live wieder eröffnen können.



Da durch die Corona-Bedingungen die Plätze im Club begrenzt sind, schließen wir die Kasse um 20.15. Wir bitten euch, unbedingt pünktlich zu sein. Wer sicher einen Platz haben möchte, meldet sich bitte vorab an bei:

reservierung@fatjazz.de





Wir bitten euch, die Hygiene-Regeln strikt einzuhalten. Dazu gehört:


  • Auf Grund der neuesten Corona-Verordung (17.10.2020) endetn alle Veranstaltung vorerst um 23Uhr.
  • Innerhalb des Clubs herrscht bei allen Bewegungen durch den Raum (zur Theke; zur Toilette usw.) Maskenpflicht. Sobald der Sitzplatz eingenommen ist, kann die Maske abgenommen werden. Es gibt keine Stehplätze.

  • Alle Besucher*innen hinterlassen an der Kasse beim Betreten des Clubs ihre Namen und Mobilfunknummer bzw. Email-Adresse. Diese Daten werden entsprechend der gesetzlichen Regelungen kurzfristig aufbewahrt und werden ausschließlich zur Nachverfolgung von Ansteckungsketten im Fall eine Infektion genutzt.

  • Eingang und Ausgang zum Club sind strikt getrennt. Die Besucher*innen werden von der Klasse aus von uns direkt zu ihrem Platz geführt und nach dem Konzert von dort aus aus dem Club auch wieder hinausbegleitet.

  • Unsere Lüftungsanlage saugt während der Veranstaltung permanent die verbrauchte Luft ab und führt Frischluft zu.



Wir vertrauen darauf, dass Ihr die Notwendigkeit dieser Regelungen anerkennt und die Regeln einhaltet; sonst wird unser zartes Pflänzchen

live-Musik schnell wieder vom Ordnungsamt ausgerupft -

und das fänden wir sehr schade.

So oder so: Wir wünschen uns von Herzen, dass Ihr Lust habt, wieder

FATJAZZ live zu erleben. Wir freuen uns auf Euch und auf unsere Musik.



Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

28.08..2020





VERANSTALTUNGEN


ROWK und SVEN KERSCHEK PROJEKT

Datum:16.12.2020
20:00

ROWK
Ronny Graupe – git
Kalle Kalima – git
Wanja Slawin – sax
Oli Steidle – dr


Rowk Music hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einflüsse wie NDW, Punk, Hip Hop und Hardcore musikalisch zu verarbeiten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und so werden auch Abstecher in die „Neue Musik“, Dub, Rock, Noise und andere aktuelle Strömungen unternommen. Die Improvisation ist hier kein Selbstzweck sondern „dient“ der jeweiligen Stimmung und Aussage der selbst geschriebenen Stücke. Nicht das „was spielt man“, sondern das „wie spielt man“ erfährt hier aufs Neue eine enorme Wichtigkeit. So verbinden die vier in ihrer Musik Leidenschaft und Kreativität mit der nötigen Portion Erfahrung, gute Stücke zu schreiben. Das bewusste Weglassen eines Bassisten erhält sowohl beim Schreiben als auch beim Spielen seine volle Berechtigung, insofern es überhaupt nicht auffällt, dass ein solches tragendes Element fehlt. Vielmehr schaffen es die Vier einen Sound zu kreieren der durchsichtig, transparent aber dennoch voll und warm alle Frequenzen bedient, die ihre Melodien, Rhythmen, Geräusche unterstützen.

http://www.ronnygraupe.com
http://www.wanja-slavin.de
http://kallekalima.com
http://oliversteidle.com


SVEN KERSCHEK PROJEKT
Sven Kerschek – git
Lukas Klapp – p
Björn Lücker – dr

Sven Kerschek ist Dozent für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lebt derzeit als freischaffender Bassist und Gitarrist in Hamburg. Gemeinsam mit Gabriel Coburger, Dieter Glawischnig, Claus Stötter, Jim Black und den Bigbands vom NDR und HR ist er auf zahlreichen CD- und Rundfunkaufnahmen vertreten. Er arbeitete mit Wolfram Apprich an Theaterproduktionen in verschiedenen Theatern. 2012 erhielt er den Werner Burkhardt Musikpreis.

https://www.youtube.com/watch?v=LBmQi-mlkg8&list=PLshwi5n95CxmLMBKF2OT2RkFrpepGAjDn



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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