Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



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aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden die November Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
stream FatJazz

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  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    29.10..2020





VERANSTALTUNGEN


JULIUS GAWLIK TRIO und CLEMANCE MANACHERE UNTERWASSER

Datum:09.12.2020
20:00

simplyJAZZ. meets FatJazz

JULIUS GAWLIK TRIO Berlin
Julius Gawlik – sax
Thorbjorn Steffanson – b
Amund Kleppan – dr
Der Saxophonist Julius Gawlik begann seine Karriere mit der Aufnahme ins Landesjazzorchester Rheinland-Pfalz im Jahr 2012, gefolgt vom Erhalt der Outstanding Soloist Scholarship der Temple University in Philadelphia. Anfang 2016 wurde Gawlik in das Bundesjazzorchester aufgenommen, mit welchem er gemeinsam mit Wolfgang Niedecken, Niels Klein, Randy Brecker und anderen international Konzerttouren gegeben hat. Im Juli 2018 sowie 2019 trat er zudem bei dem North Sea Jazz Festival auf. Seit 2017 ist er Stipendiant der Dieter-Kissel-Stiftung Landau und studiert bei Peter Weniger am Jazz-Institut Berlin im Hauptfach Jazz Saxophon. 2019 gewann er als Solist den JIB-Jazz Preis.

https://www.youtube.com/watch?v=71i_17FDAfw


CLEMANCE MANACHERE UNTERWASSER HAMBURG
Clémence Manachère – fl
Adrian Hanack – sax
Zyunzo Garcia – p
Nico Bauckholt – b
Moritz Hamm – dr
Patrick Huss – perc

C L É M E N C E M A N A C H È R E
kommt aus Südfrankreich, vom Fuße der Pyrenäen und aus der Hand des Atlantiks. Als sie 14 Jahre alt ist, hört sie Elvin Jones live in Barcelonnette – ihre Taufe im Jazz. Mit 18 Jahren studiert sie Architektur in Toulouse, Mexiko-Stadt und Paris-Belleville. Während ihres letzten Studienjahrs nimmt sie Unterricht beim Saxophonisten und Flötisten Guillaume Naturel, ihr Turning Point. Von Paris reist sie nach Brasilien, wo sie im Orchestra da Escóla Portatil de Chorro und im Orquestra da Pro Arte mitspielt. Zurück in Europa studiert sie Jazz Flöte an der STUVO Berlin-Neukölln. Im Oktober 2017 beginnt sie das Jazzstudium an der HfMT Hamburg, und in Hamburg auch fängt sie an intensiv zu komponieren. Um ihre Kompositionen zum Leben zu erwecken, gründet sie ihr Projekt Unterwasser.

https://www.youtube.com/watch?v=z9gY_0zsfM8



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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