Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



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aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden die November Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
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  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    29.10..2020





VERANSTALTUNGEN


QUINTET JEAN-PAUL plays CELESTIAL BLUES by GARY BARTZ

Datum:21.10.2020
20:00

QUINTET JEAN-PAUL
plays CELESTIAL BLUES

Ken Norris - voc
Gabriel Coburger - sax
Matthäus Winnitzki - p
Sven Kerschek - b
Konrad Ullrich - dr

80 Jahre alt wurde Gary Bartz in diesem September. Fast ebenso viele Jahre hat der Sopransaxophonist auf der Bühne und im Studio verbracht. Bartz ist ein wandelndes Lexikon der Musikgeschichte, hat in den frühen 1960er Jahren sowohl mit Art Blakey und seinen Jazz Messengers zusammengespielt als auch mit Charles Mingus und Max Roach. Anfang der 1970er Jahre lud ihn Miles Davis in seine Band ein – fully electric, mit Bartz am Sopran. Mit seinem eigenen Ensemble, der NTU Troop veröffentlichte Gary Bartz mehrere Alben auf Labels wie Milestone und Prestige. Musik, die über 50 Jahre später immer noch so aktuell klingt, als hätte man sie 1971 in Frischebeuteln schockgefrostet.

https://www.youtube.com/watch?v=0pNtyzCs3wo



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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