Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



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aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden die November Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
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  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    29.10..2020





VERANSTALTUNGEN


TRIO KREAF-KRAJENSKI-GALL

Datum:14.10.2020
20:00



TRIO KREAF-KRAJENSKI-GALL
Ben Kraef – sax
Lutz „Hammond“ Krajenski – org
Peter Gall – dr

Drei Musiker, eine Idee: Gute Musik braucht positive Energie und kennt
keine Grenzen. Daher verlassen die Herren die ausgetretenen Wege der
klassischen Hammond-Trios und drücken diesem Thema gemeinsam
ihren ganz eigenen Stempel auf.
Dabei ist jeder für sich ein Individualist: Ben Kraef, in New York
studierter Berliner, mehrfach preisgekrönt für sein herrliches
Saxophonspiel. Kein Wunder, dass er mit Größen wie Lalo Schifrin,
Archie Shepp, Phil Woods und John Abercrombie zusammenarbeitete.
Sein Debutalbum ‘Berlin - New York’ erschien 2010 bei ACT. ‘Berlin -
New York’ wurde in New York mit John Patitucci, Marcus Gilmore, und
Rainer Boehm aufgenommen.
Lutz „Hammond“ Krajenski liebt und lebt die Orgel, die er seit seinem 4.
Lebensjahr mit wachsender Begeisterung bearbeitet. Seine
Orgelsammlung umfasst mittlerweile 15 Instrumente- Tendenz eher
steigend. Der Hannoveraner Krajenski, der nebenbei auch als Arrangeur
sowohl für seine eigene Big Band als auch andere renommierte
Ensembles tätig ist, arbeitete u.a. für Musiker wie Tom Jones, Randy
Crawford, Mousse-T, Ulrich Tukur, Johannes Oerding oder Inga Rumpf.
Viele Jahre war Krajenski Arrangeur, Pianist und Musical Director bei
Roger Cicero.
Peter Gall, der süddeutsche Part des Trios, schlägt schon längst derart
gekonnt über den Rand seines Schlagzeugs, dass nicht nur ein
Stipendium für Studien in New York heraussprang, sondern er
mittlerweile auch mit Künstlern wie Joe Lovano, Nils Landgren, Seamus
Blake, Randy Brecker oder Jane Monheit auf der Bühne stand.
Viele Eigenkompositionen und einige ausgesuchte Klassiker zählen zum
Repertoire dieses Ausnahmetrios, von dem man noch viel hören wird.

https://www.youtube.com/watch?v=99IFWyHVzgI



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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