Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



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  und Freunde,
  
aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung
    werden die November Veranstaltung vorerst
als Streaming Konzerte auf dem YouTube Kanal 
stream FatJazz

    zur gewohnten Zeit veröffentlicht.

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  Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin

  
    29.10..2020





VERANSTALTUNGEN


LE STRING’BLÖ und JAZZ SMELLS

Datum:07.10.2020
20:00

LE STRING’BLÖ

Sebastian Strinning – ts, bcl
Lino Blöchlinger – as, bs,
Roberto Domeniconi – rhodes
Urban Lienert, – b
Reto Eisenring – dr

...bringen die rüttelnde Power der jungen Garde mit der Erfahrung von Musikern zusammen, die schon länger die Szene aufmischen. Gemeinsam kreieren sie eine Musik, die von Freiheit und Energie befeuert wird. Die Interaktionen sind dicht und heftig, gleichzeitig ist eine Übersicht am Werk, die den Musikstrom selektioniert und den Sound konzentriert hält. Die Stücke stammen von den beiden in Luzern arbeitenden Bläsern Sebastian Strinning und Lino Blöchlinger. Sie gehören zu den vielseitig präsenten Köpfen der jungen Schweizer Jazzgeneration.

JAZZ SMELLS
Klaus Fey – sax
David Jehn – b
Wolfgang Eckhold – dr


Die Musiker von jazzSmells haben die Jazztradition studiert und lieben
sie – aber nur als lebendige Sprache. Wolfgang, David und Klaus tauschen
sich auf der Bühne aus, spielen sich frei, setzen sich auseinander,
reiben sich und kommen immer wieder aufeinander zurück. Die
Triobesetzung bietet ein Maximum an Flexibilität und Spontanität. So
können auch komplexe Kompositionen realisiert werden. Während bei
anderen Bands das Melodieinstrument die Impulse gibt, ist es bei
jazzSmells das Schlagzeug: Es steht mit seiner melodischen und kreativen
Qualität im Mittelpunkt.

http://jazzsmells.de/videos/



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 15,- / ermäßigt 8,-




Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

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