Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte




Liebe Freundinnen und Freunde von FAT JAZZ,

Wir wünschen euch von Herzen, dass ihr die vergangenen Monate
heil überstanden habt. Wir sind glücklich, dass wir - unter strikter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften, die angesichts der
Corona-Pandemie notwendig sind - unsere FAT JAZZ-Reihe
im Yoko Club live wieder eröffnen können.


Wir beginnen mit dem ersten Konzert

am Mittwoch, 2. September.

Einlass ist von 19.30 - 20.15 Uhr,

mit GRATKOWSKI - TRAMONTANA DUO

und dem KRESTEN OSGOOD TRIO



Weil durch die Corona-Bedingungen die Plätze im Club begrenzt sind, schließen wir die Kasse um 20.15. Wir bitten euch, unbedingt pünktlich zu sein. Wer sicher einen Platz haben möchte, meldet sich bitte vorab an bei:

reservierung@fatjazz.de





Wir bitten euch, die Hygiene-Regeln strikt einzuhalten. Dazu gehört:

  • Innerhalb des Clubs herrscht bei allen Bewegungen durch den Raum (zur Theke; zur Toilette usw.) Maskenpflicht. Sobald der Sitzplatz eingenommen ist, kann die Maske abgenommen werden. Es gibt keine Stehplätze.

  • Alle Besucher*innen hinterlassen an der Kasse beim Betreten des Clubs ihre Namen und Mobilfunknummer bzw. Email-Adresse. Diese Daten werden entsprechend der gesetzlichen Regelungen kurzfristig aufbewahrt und werden ausschließlich zur Nachverfolgung von Ansteckungsketten im Fall eine Infektion genutzt.

  • Eingang und Ausgang zum Club sind strikt getrennt. Die Besucher*innen werden von der Klasse aus von uns direkt zu ihrem Platz geführt und nach dem Konzert von dort aus aus dem Club auch wieder hinausbegleitet.



Wir vertrauen darauf, dass Ihr die Notwendigkeit dieser Regelungen anerkennt und die Regeln einhaltet; sonst wird unser zartes Pflänzchen

live-Musik schnell wieder vom Ordnungsamt ausgerupft -

und das fänden wir sehr schade.

So oder so: Wir wünschen uns von Herzen, dass Ihr Lust habt, wieder

FATJAZZ live zu erleben. Wir freuen uns auf Euch und auf unsere Musik.



Euer FAT JAZZ Team:
Gabriel, Oliver, Simon und Hans-Martin





VERANSTALTUNGEN


20 Jahre KLIMA KALIMA und GABRIEL COBURGERS POCKET BAND

Datum:22.01.2020
20:00

KLIMA KALIMA (Weltraumprogramm)
Kalle Kalima – git
Oliver Potratz – b
Oli Steidle – dr

Die Drei trafen sich in Berlin aufeinander und wurden Gefährten auf einer musikalische Reise, die bisher fünfzehn Jahre andauert. Sie haben ihren eigenen Sound definiert und fordern solide die Grenzen der musikalischen Möglichkeiten der Trio-Formation heraus. 
Bei der Kombination von Finnland und Berlin erreicht man ursprüngliche, wilde, kreative Jazz-Musik. Klima Kalima verwendet Elemente aus Rock, Blues und Folk, um ihrem modernen Jazz-Sound ein skurrilen Akzent zu geben. Die letzte CD Finn Noir kam im 2013 heraus bei Enja Records. Ihre früheren CDs "Loru", "Chasing Yellow" und "Helsinki on my mind" ernteten international sehr gute Kritiken. Sie gewannen den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008. Das neue Programm handelt von astronomischen Reisen. 
http://kallekalima.com/klima-kalima/
https://www.youtube.com/watch?v=MjtN5o40lIo

... man darf sich das Trio als eine gemäßigte Version von Squartet vorstellen und Kalima als Suomi-Vetter - nein, kein fetter Ringer - von Manlio Maresca. Das genügt, um zentnerschwer in den deutschen Jazzpool zu arschbomben. Flink und witzig, mit einem rockig verschärften Biss, wie Schnee auf saunaerhitzter Haut, wie die Rushhour in Mexico City, ist der Kalima-Sound nichts für Jazzphlegmatiker. Zungenbrecherische Taktkaskaden und Accelerandos, lautmalerische Kavalierstarts, Krabbelstubeneifer, mit wenig Bedarf nach den Rockzipfeln des Gewohnten. Und wenn, dann landet man auf dem Anrufbeantworter von Dave Holland, den man mit inständigen Solos füttert.
Bad Alchemy, Rigobert Dittmann, Mai 2010-06-06

Was das Publikum zu hören bekommt, ist kein rational kalkulierter Modern Jazz, sondern ein musikalischer Bilderbogen, bei dem das junge Trio die Möglichkeiten ihrer Instrumente bis an die Grenzen ausreizte. Blues-Elemente finden ebenso Eingang wie traditionelle russische Melodien und Geräusche aus dem Alltag - immer geschickt eingebunden in komplexe Klangstrukturen, die von den drei Musikern im perfekten Dialog einander zugespielt wurden.
Elbe-Jeetzel-Zeitung, 31.5.2010, A. Blank

http://www.oliver-potratz.de/bands-infos-videos/klima-kalima/


GABRIEL COBURGERS POCKET BAND
Gabriel Coburger – sax
John Schröder – p
Giorgi Kiknadze – b
Konrad Ullrich – dr

https://www.youtube.com/watch?v=iLbRPGTTf9Q



Zurück zur Übersicht


Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.


 

Karte
Infos