Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte



Unsere neue Adresse ab Dezember 2017:

Uebel&Gefährlich im Turmzimmer

Feldstraße 66 BUNKER, 20359 Hamburg
(rechter Eingang IV Stock)


Die Veranstaltungen am 21.02.2018 und am 28.02.2018 finden im
Golden Pudel Club
St. Pauli Fischmarkt 27
22767 Hamburg
statt.




 

VERANSTALTUNGEN


ABSOLUTELY SWEET MARIE und LATE NIGHT CONCERT

Datum:07.02.2018
19:30

ABSOLUTELY SWEET MARIE
Steffen Faul – tr
Matthias Müller – pos
Alexander Beierbach – sax
Max Andrzejewski – dr

Die Band ABSOLUTELY SWEET MARIE setzt sich mit der Musik von Bob Dylan auseinander.

Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans. In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammermusikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.

Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden. Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen.

„Another Side Of Blonde On Blonde“ ist die zweite CD des Quartetts auf dem musikereigenen Label TIGER MOON RECORDS und transportiert das gesamte Dylan-Album „Blonde On Blonde“ in den Kosmos von ABSOLUTELY SWEET MARIE

http://alexanderbeierbach.de/asm/


LATE NIGHT CONCERT
TISCH3
Ove Volquartz – sax, bcl
Manfred Horst – g
Hans-Martin Gutmann – p
Stephan Kersting – b,
Rolf Ernst – dr



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für (harmonisch) freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren. Andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus (etwa in der Intuitiven Musik) bereithält. Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form (Free Form Jazz) durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.