Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


This is Not My Dog und BAMM

Datum:22.05.2019
20:00

THIS IS NOT MY DOG Berlin
Philipp Gropper – ts
John Schröder – git
Luca Aaron – git
Oliver Potratz – b, comp
Christian Marien – dr

Unbändige RAGE-Energie und feine wildgewachsene Strukturen voller Farben.

Die Band des Bassisten Oliver Potratz verbindet unbändige Rage-Energie mit schillernden Farben und fantasievollen Verwebungen. Die Musik bedient sich unter anderem frei und lustvoll verschiedenster Stilmittel wunderbarer Klangwelten der E-Gitarren Musik, wobei Wohlkomponiertes sich mit kraftvoll Improvisiertem ergänzt.
Der Saxophonist Philipp Gropper ist dabei mit seinem unvergleichbar intensiven Sound-Melodie Fokus die tiefdunkel strahlende Stimme der Band, umspielt von spielerisch befreienden Gitarrenfresken voller Fantasie und hellvisionärer Vorstellungskraft, die der legendäre John Schröder im kommunikativen Wechsel- Gegen- und Zusammenspiel mit dem klangkreativen jungen Luca Aaron modelliert. Die triebhaft treibende Wurzel des ganzen sind Christian Marien und Oliver Potratz, die sowohl innovativ-hypnotische Groove-Riten zelebrieren, als auch in jedem Moment mit wachsamen Interaktionen konstruktiv in das melodische Geschehen eingreifen.


LATE NIGHT CONCERT – BAMM
Max Böhm – as
Albin Vesterberg – git
Gustav Broman – b
Moritz Hamm – dr

Bamm! Der Name des Hamburger Quartetts klingt wie ein wuchtiger Schlag auf eine Trommel. Er setzt sich zusammen aus den Namen der zwei Musiker, die BAMM gegründet haben. Der Altsaxofonist Max Boehm und der Schlagzeuger Moritz Hamm waren vorher als Die Lausbuben unterwegs, doch BAMM passt besser zu dem zeitgenössischen Jazz, den das Ensemble spielt. Außer Boehm und Hamm gehören noch der Gitarrist Albin Vesterberg und der Bassist Gustav Broman zu der Studententruppe.

Die vier Musiker verstehen sich blind. Der Reiz des Unvorhersehbaren zeichnet die Kombination aus gradlinigen Kompositionen und vier unterschiedlichen Blickwinkeln aus. Jeder kann sich innerhalb der Band entfalten, aber das ist nur möglich durch genaues Hinhören, was die Kollegen spielen. BAMM setzt auf einfache Songs, mit denen eine instrumentale Geschichte erzählt werden kann. Wie bei vielen großen Jazzern erschafft sich die Musik aus dem Moment heraus.



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.