Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


OLI STEIDLE & THE KILLING POPES

Datum:20.03.2019
20:00

OLI STEIDLE & THE KILLING POPES
GER-GB
Oliver Steidle – dr, comp
Frank Möbus – guit
Dan Nicholls – key
Philipp Gropper – ts
Phil Donkin – ba

Mastermind Oliver Steidle an den Drums und verantwortlich für die Kompositionen, stellt
seine neue Band Killing Popes vor.
Der Neue deutsche Jazzpreis-Gewinner von 2008 und 2010 ist vor allem durch seine
Zusammenarbeit mit Der Rote Bereich, Peter Brötzmann, Philm, SoKo Steidle oder Klima
Kalima bekannt, seit Jahren international unterwegs und laut Presse, einer der führenden
Köpfe der sich ständig weiter entwickelnden, jungen Berliner Avantgarde. Die Liste der
Musiker, mit welchen er zusammen gearbeitet hat, ließe sich endlos fortsetzten: Louis Sclavis,
Tomasz Stanko, Aki Takase, Alexander von Schlippenbach, Sean Bergin, Tristan Honsinger,
Trevor Dunn, Andrea Parkins etc.
Diese Band ist sein Versuchsfeld für die Entwicklung neuer rhythmischer Ideen und die
Möglichkeit, Musikstile miteinander zu verweben, die ihn in seiner Jugend geprägt haben:
HipHop, Punk, Grindcore. Musikstile, die zudem einen stark gesellschaftskritischen
Charakter besitzen, wie der Jazz in seinen besten Jahren. Dies als stilistische Grundlage bieten
die Kompositionen Alles, was den Jazz heute ausmacht: Rhythmisch komplex, catchy
Melodien und Platz für Improvisationen.
Der Wahl-Berliner Frank Möbus ist seit Jahren eine Instanz der internationalen Jazz-Szene.
Seine Zusammenarbeit mit Carlos Bica und Jim Black, Daniel Erdmann und vor allem sein
eigenes Projekt Der Rote Bereich, weisen ihn als uniquen, eigenständigen Künstler aus. Als
Sideman bei den Killing Popes trifft er auf seinen langjährigen Wegbegleiter und drummer
des Roten Bereichs Oli Steidle
Dan Nicholls ebenfalls aus London, wohnt derzeit in Berlin und ist vor allem mit
Squarepusher unterwegs. Seine vielbeachtete Band The Stobes bereitet gerade die zweite
Veröffentlichung vor. Er spielte u.a. mit Andrew D’Angelo, Andrea Parkins, Axel Dörner
u.v.a.
Phil Donkin am Bass, lebte viele Jahre in New York und spielte mit allem was Rang und
Namen hat. Er ist einer der gefragtesten Sideman Europa’s und darüber hinaus Leader und
Komponist seiner eigenen Projekte
Philipp Gropper ist einer der herausragendsten Saxophonisten der jungen, internationalen
Szene, hat einen unverkennbaren Sound und mit seinen Bands PHILM, Hyperactive Kid und
Tau einen uniquen, einzigartigen Kompositionsstil geprägt.

https://www.youtube.com/watch?v=0UNdSnTmC38



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47,
20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.