Jazz in Hamburg - Modern & Free Jazz Live Konzerte


Hallo liebe Besucher, ab Mai 2019 wird FatJazz in den YOKOCLUB ziehen, alle Veranstaltungen finden dann vorerst dort satt. Grund sind die umfangreichen Bauarbeiten auf dem Dach des Uebel&Gefährlich. Ihr findet uns wie gewohnt jeden Mittwoch dann im

YOKOCLUB

Valentinskamp 47, 20354 Hamburg,
gegenüber der Laeiszhalle.


VERANSTALTUNGEN


FATJAZZ im EXIL Frank Gratkowski solo

Datum:16.03.2019
20:00

Diese Veranstaltung findet in der Alte Druckerei Ottensen statt
Bahrenfelder Straße 73d (Hinterhof)
22765 Hamburg


Solomusik für Altaxophon, Klarinetten

Frank Gratkowski gibt seit 1990 Solo-Konzerte. Mit seinem Soloprogramm war er 1991 Preisträger des Wettbewerbes „Musik Kreativ“ und im gleichen Jahr erschien eine CD mit dem Titel „Artikulationen“.

Seitdem entwickelt er seine Soloarbeit kontinuierlich und konzertiert in unterschiedlichsten Situationen (Jazzfestivals, Neue Musik Festivals, Museen, Galerien, Clubs etc).

Die Musik wurde auf der Grundlage von Improvisation entwickelt und bedient sich hierbei unterschiedlichster Mittel. Formale Abläufe, Tonmaterial und Klangerzeugung werden strukturbildend eingesetzt, so dass jedes Stück einen spezifischen Charakter erhält.

Ein entscheidender Bestandteil des Konzeptes ist die experimentelle Klangerforschung des Instrumentes.

Mit seiner Solomusik sucht Frank Gratkowski auch immer wieder die Begegnung bzw. Auseinandersetzung mit anderen Kunstformen wie Malerei, Bildhauerei, Tanz, Literatur , Film und Multimedialen Projekten.

Seit 1999 macht er mit „Artikulationen“ jährlich ausgedehnte Konzertreisen in den USA und Kanada. 2008 war er mit Artikulationen zugast auf dem Moers Festival.

Gratkowski wird in 2019 eine neue Solo CD einspielen.



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Jeden Mittwoch ab 19:30Uhr,

Konzertbeginn ab 20:00Uhr.


FATJAZZ urban exchange

im

Uebel&Gefährlich
Turmzimmer

Feldstraße 66, 20359 Hamburg

(rechter Eingang IV. Etage)


Eintritt 10,- / ermäßigt 6,-

* Sonderkonzerte 15,- / 10,-



Free Jazz ist einerseits ein historischer Begriff für freies Improvisationsspiel im Jazz seit den 1960er Jahren,

andererseits ist es ein bis heute ausstrahlendes Paradigma, das die Möglichkeit zur freien Entfaltung immer neuer Formen im Jazz und auch darüber hinaus bereithält.

Der Begriff selbst kann zu Missverständnissen führen, da eine Freiheit in Bezug auf die herkömmlichen Spielhaltungen des Jazz nur bedingt genutzt wird und es neben einer völligen Freiheit in der Form durchaus Improvisationen gibt, die auf Kompositionen und kompositionsähnlichen Absprachen über Strukturen beruhen.


Free jazz is an approach to jazz music that was first developed in the 1950s and 1960s as musicians attempted to alter, extend, or break down jazz convention, often by discarding fixed chord changes or tempos. Though the music of free jazz composers varied widely, a common feature was dissatisfaction with the limitations of bebop, hard bop, and modal jazz that had developed in the 1940s and 1950s. Often described as avant-garde, free jazz has also been described as an attempt to return jazz to its primitive, often religious, roots and emphasis on collective improvisation.